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Innenraum der Johanneskirche
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»YOLO*1 - this is the end...!«

*you only live once: Junge Menschen zeigen Ansichten vom Sterben - und vom Leben

Sterben und Tod. – Was ist das Ende? Wie sieht es aus? – Fragen, die nur schwer zu beantworten sind. Vielleicht, weil das Ende Angst macht, wie alles Unbekannte, vielleicht, weil es zu sehr mit der eigenen Existenz verbunden ist, vielleicht weil wir in einer sich schnell wandelnden Informationsgesellschaft auch neue Antworten auf unsere Haltung gegenüber Sterben und Tod entwickeln müssen.

Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten junger Menschen, die sich künstlerisch mit diesen Fragen auseinandergesetzt haben.

Ausgangspunkt für die Ausstellung ist das Kunstprojekt YOLO* (you only live once), das das interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf in diesem Jahr unter dem Titel »This is the end« ausgeschrieben hat. Damit möchte das Zentrum einen Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs über Tod und Sterben leisten, besonders jungen Menschen einen Anstoß zur Entwicklung einer persönlichen, reflektierten Haltung zu den Themen geben und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich machen.

4. Juli bis 4. August 2014, dienstags bis samstags 10 bis 18 Uhr

Informationen zum Projekt gibt es unter:
www.uniklinik-duesseldorf.de/unternehmen/kliniken/palliativmedizin/projekte

Möglichkeit zur aktiven Teilnahme am Diskurs:
www.facebook.com/YOLOartandpalliativecare

Herbst-Bibel-Lese-Kurs

Die Auferstehung der Toten – Was glauben Christen, wenn sie das sagen?

Der Herbst beschert der Johanneskirche großes Musiktheater. Im November wird die Oper »Abraham« in der Kirche uraufgeführt. Chor, Orchester, Solisten im Bühnenbild setzen das Werk von Daniel Schnyder (Libretto und Komposition) in Szene und erzählen eine fundamentale biblische Geschichte. Bevor wir uns aber einer Interpretation widmen, lohnt es sich, die biblische Geschichte selbst genau in Augenschein zu nehmen. Die ist aufregend und brisant genug. Wer ist dieser Abraham? Wer ist seine Frau Sarah? Kann Gott lachen? Und wenn ja, über was lacht der Himmel? Warum sind Kinder verschieden, und ist es möglich, verschiedene Kinder völlig gleich zu behandeln?  Was bedeutet die biblische Rede von der Erwählung, und was machen allzumenschliche Neidattacken daraus, sobald wir merken, dass wir selber nicht alles können, haben oder sind? Warum berufen sich Judentum, Christentum und Islam auf diesen Abraham? Was bringt sie zusammen und was unterscheidet sie trotz alledem?

Stadtkirchenpfarrer Dr. Uwe Vetter lädt Sie herzlich ein!
Mehr Informationen finden Sie unter Bibelkurs.

Termine im September

Erster Abend Dienstag, 16. September, 19 bis 21 Uhr
»Und der HERR (JHWH) sprach zu Abraham« – Die drei Gestalten Gottes.
1. Mose 11, 12 und 18

Zweiter Abend Dienstag, 23. September, 19 bis 21 Uhr
Warum sind wir nicht alle gleich? Warum Erwählung etwas andres ist als Sich-als-was-Besseres-vorkommen.
1. Mose 21

Dritter Abend Dienstag, 30. September 19 bis 21 Uhr
Glaube und Aberglaube. Die beiden Namen Gottes in einer Geschichte.
1. Mose 22

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