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Innenraum der Johanneskirche
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»Verleih uns Frieden ewiglich«

Großes Chorkonzert mit 400 Sängerinnen und Sängern und Solistin

Vor 100 Jahren begann der Erste und vor 75 Jahren der Zweite Weltkrieg. Daran möchten wir musikalisch erinnern und vom Frieden singen. Es erklingen unter anderem Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy und Karl Jenkins. Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt der evangelischen Chöre des Kirchenkreises Düsseldorf, die sich zu einem großen Chor mit mehreren hundert Sängerinnen und Sängern zusammenfinden.

Die Solistin Alexandra von der Weth (Sopran) wirkt an dem Konzert mit. Sie war Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein und feierte weltweit Erfolge zum Beispiel mit ihrer »Manon« in Jules Massenets gleichnamiger Oper. Derzeit ist sie freiberuflich tätig und widmet sich intensiv dem Thema Stimmbildung.

Veranstalter ist der Evangelische Kantorenkonvent Düsseldorf. Eintritt frei.

Sonntag, 31. August, Beginn: 19:14 Uhr

Hören Sie dazu einen Radiobeitrag von Antenne Düsseldorf, gesendet am 24.8.2014

Alter Wein in neuen Schläuchen? – Fragen an den neuen Atheismus

Erfahrungsberichte – Grundsatzüberlegungen – Ansprache.

Gibt es Gott oder nicht? Diese Frage wird immer öfter in der breiten Öffentlichkeit diskutiert. Ausgelöst werden diese Diskussionen meist durch Publikationen oder Stellungnahmen, die dem sogenannten „neuen Atheismus“ zugeordnet werden. Aber was ist neu an dieser Denkrichtung? Die Frage nach Gottes Existenz kennen wir aus biblischen und theologischen Zusammenhängen, und oft lässt sie uns auch persönlich nicht los. Daher lohnt es sich zu schauen, wo und wann in unserem Leben atheistische Fragen gegenwärtig eine Rolle spielen und welche Antworten uns weiterführen. Dabei ist es hilfreich zu verstehen, woher der „neue Atheismus“ kommt und aus welchen Erfahrungen und Weltsichten er sich speist. Der Gesprächsabend in der Johanneskirche bietet die Gelegenheit, gegenwärtige atheistische Positionen einzuordnen und zu verstehen und über auch persönlich weiterführende Antworten nachzudenken.

Leitung: Superintendentin Henrike Tetz

Donnerstag, 4. September, 19 Uhr, Bachsaal der Johanneskirche

 

Herbst-Bibel-Lese-Kurs

Die Auferstehung der Toten – Was glauben Christen, wenn sie das sagen?

Der Herbst beschert der Johanneskirche großes Musiktheater. Im November wird die Oper »Abraham« in der Kirche uraufgeführt. Chor, Orchester, Solisten im Bühnenbild setzen das Werk von Daniel Schnyder (Libretto und Komposition) in Szene und erzählen eine fundamentale biblische Geschichte. Bevor wir uns aber einer Interpretation widmen, lohnt es sich, die biblische Geschichte selbst genau in Augenschein zu nehmen. Die ist aufregend und brisant genug. Wer ist dieser Abraham? Wer ist seine Frau Sarah? Kann Gott lachen? Und wenn ja, über was lacht der Himmel? Warum sind Kinder verschieden, und ist es möglich, verschiedene Kinder völlig gleich zu behandeln?  Was bedeutet die biblische Rede von der Erwählung, und was machen allzumenschliche Neidattacken daraus, sobald wir merken, dass wir selber nicht alles können, haben oder sind? Warum berufen sich Judentum, Christentum und Islam auf diesen Abraham? Was bringt sie zusammen und was unterscheidet sie trotz alledem?

Stadtkirchenpfarrer Dr. Uwe Vetter lädt Sie herzlich ein!
Mehr Informationen finden Sie unter Bibelkurs.

Termine im September

Erster Abend Dienstag, 16. September, 19 bis 21 Uhr
»Und der HERR (JHWH) sprach zu Abraham« – Die drei Gestalten Gottes.
1. Mose 11, 12 und 18

Zweiter Abend Dienstag, 23. September, 19 bis 21 Uhr
Warum sind wir nicht alle gleich? Warum Erwählung etwas andres ist als Sich-als-was-Besseres-vorkommen.
1. Mose 21

Dritter Abend Dienstag, 30. September 19 bis 21 Uhr
Glaube und Aberglaube. Die beiden Namen Gottes in einer Geschichte.
1. Mose 22

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