Gottesdienst live Text

Ellipse von Katharina Grosse, angebracht außen an der Johanneskirche

Präsentation II: Ausstellung und Auktion

Künstlerinnen und Künstler der Outsider Art aus Düsseldorf stellten vom 28. Mai bis 19. Juni in der Johanneskirche ihre Malereien aus. Im Anschluss an die Ausstellung wurden ihre Bilder zugunsten des Projekts »Neue Bäume für Düsseldorf« der Stadt Düsseldorf versteigert. Es konnte ein Betrag von 600 EUro an das Gartenamt der Stadt Düsseldorf übergeben werden,

Es stellten aus: Ella Kuhl | Brigitte Bilstein | Veronica Cichon | Elke Scheige | Elke Hens-Es Said | Christina Kühne | Gisa zur Nieden | Kirsten Binder | Jürgen Masloch | Regina Figalist | Sabine Minkwitz | Markus Hellmann | Silvia Fuchs | Werner Böhle | Bettina Ohldag | Petra Opitz | Michaela Panilas | Martine Dören | Hildegard Orlet | Martha Gehrke

Beteiligte Veranstalter sind: Malwerkstatt Talstraße | Trialog-Kultur | Katholische Seelsorge Neuss | Atelier Studio 111, Haus St. Josef

Donnerstag, 28. Mai, 18 Uhr: Ausstellungseröffnung im Rahmen der 10-Minuten-Andacht mit Pfarrer Claus Scheven
Freitag, 19. Juni, 19 Uhr: Versteigerung mit Stefan Güsgen, Coach und Deutscher Meister der Zauberkunst 

Fotografien von Tom Thum

Der 15jährige Tom Thum präsentierte in der Johanneskirche seine erste Ausstellung.
Seit mehr als drei Jahren fotografiert Tom Thum mit Begeisterung—vor allem auch Menschen. Deren Charakter zu entdecken, abzubilden und dann im Bild gebannt als Großformat an die Wand zu bringen fasziniert den Jungfotografen besonders. Entdeckungsfreude, Neugier, Interesse am Motiv und ein waches Auge sprechen aus seinen ersten Arbeiten.

Die Ausstellung war vom 1. bis 25. April in der Johanneskirche zu sehen.
Finissage am Samstag, 25. April, 17 Uhr

Wanderausstellung zum 600. Gedenktag der Verurteilung und Verbrennung von Jan Hus durch das Konstanzer Konzil.

1. - 22. Februar 2015
Die Wanderausstellung wurde konzipiert und produziert vom Hussitenmuseum in Tabór, sie wird koordiniert vom Hus-Museum Konstanz.
Das Ausstellungsprojekt in der Johanneskirche war eine Kooperation mit der Herrnhuter Brüdergemeine in Nordrhein-Westfalen.

Dienstag, 3., 10. und 17. Februar um 18 Uhr
10-Minuten-Andachten zu Hus' Anliegen
mit Pfarrerin Katharina Rühe, Herrnhuter Brüdergemeine NRW

Sonntag, 22.2. um 10 Uhr
Themengottesdienst mit Pfarrer Dr. Uwe Vetter und Pfarrerin Katharina Rühe, Herrnhuter Brüdergemeine NRW

Kunststudierende der TU Dortmund in der Johanneskirche Düsseldorf 

Fabienne Andree
Pia Drüphake
Katharina Görges
Alicia Jäger
Steffen Jopp
Olivia Malek
David Mellin
Donja Nasseri
Susanne Schütz
Sven Ullrich

Studierende des Seminars für Kunst und Kunstwissenschaft an der TU Dortmund gestalteten raumbezogene Arbeiten für die Johanneskirche.
In Zusammenarbeit mit Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat die Johanneskirche die jungen Künstlerinnen und Künstler aufgefordert, mit ihren Arbeiten im Spannungsfeld der Themen Farbe, Zeit und Raum zu agieren.
Die zehn jungen Künstlerinnen und Künstlern zeigten Werke aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Fotografie, Video und Installation, die verschiedene Bereiche des Kirchraumes künstlerisch erschlossen.

Beispielsweise wurden die beiden Glaskästen auf der Orgelempore bespielt. Es gab eine kombinierte Videoarbeit mit Grafik, die Wege durch den Kirchraum zeigt, und eine mit Höhenrauschen arbeitende Arbeit, die einen Raum im Raum schuf. Außerdem wurden einige Malereien gezeigt, darunter ein Triptychon mit dem Titel „Leib“. Des weiteren gab es eine Fotoarbeit, die in ihrer Präsentationsform die Fensterform aufgriff und so den Zusammenhang zwischen dem Außen und dem Innen des Raumes herstellte. Ergänzt wurde diese Vielfalt durch eine plastische Arbeit zum Thema Hören und Gehört werden.

Donnerstag, 2. Oktober 19:00 Eröffnung
Mittwoch, 22. Oktober 19:00 Künstlergespräche
Sonntag, 26. Oktober 10:00 Themengottesdienst und Katalogpräsentation

*you only live once: Junge Menschen zeigen Ansichten vom Sterben - und vom Leben

Sterben und Tod. – Was ist das Ende? Wie sieht es aus? – Fragen, die nur schwer zu beantworten sind. Vielleicht, weil das Ende Angst macht, wie alles Unbekannte, vielleicht, weil es zu sehr mit der eigenen Existenz verbunden ist, vielleicht weil wir in einer sich schnell wandelnden Informationsgesellschaft auch neue Antworten auf unsere Haltung gegenüber Sterben und Tod entwickeln müssen.

Die Ausstellung zeigte ausgewählte Arbeiten junger Menschen, die sich künstlerisch mit diesen Fragen auseinandergesetzt haben.

Eröffnung war am 4. Juli und die Ausstellung war bis 4. August 2014 zu sehen.

Ausgangspunkt für die Ausstellung ist das Kunstprojekt YOLO* (you only live once), das das interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf in diesem Jahr unter dem Titel »This is the end« ausgeschrieben hat. Damit möchte das Zentrum einen Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs über Tod und Sterben leisten, besonders jungen Menschen einen Anstoß zur Entwicklung einer persönlichen, reflektierten Haltung zu den Themen geben und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Informationen zum Projekt gibt es unter:
www.uniklinik-duesseldorf.de/unternehmen/kliniken/palliativmedizin/projekte

Möglichkeit zur aktiven Teilnahme am Diskurs:
www.facebook.com/YOLOartandpalliativecare

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