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Topic-icon Wie werden wir diese Liebenden?

1 Monat 1 Woche her #14

Jesus sagte, dass wir unseren Nächsten so lieben sollen, wie uns selbst.

Aber wie genau werden wir diese Liebenden? Ich fände, es wäre doch eine großartige Aufgabe, wenn die Kirche der Zukunft von ihren Kanzeln genau diesen Weg zeigen würde.

Eine Technik, die mir in dieser Hinsicht begegnet ist, ist das Inner Bonding.

In diesem Prozess entwickelt man den inneren Erwachsenen, der eine liebevolle Beziehung zu der Ebene des inneren Kindes aufbaut, unter Einbeziehung der inneren göttlichen Ebene.

Die Psychosynthese zeigt auch diesen Weg und
Margret Paul hat hierzu das Buch „Aussöhnung mit dem inneren Kind“ geschrieben.

Hier ist ein englisch-sprachiges Video, in dem der Prozess beschrieben wird:



Auch sehr spannend zu dem Thema ist das gerade auf der Bestsellerliste befindliche Buch sowie Arbeitsbuch von Stefanie Stahl „Das Kind in dir muss Heimat finden“

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1 Monat 6 Tage her #15

Das Bild vom inneren Kind ist mit großer Anmut im 131. Psalm gemalt : "Fürwahr," heißt es da in der alten Luther-Übersetzung, "meine Seele ist still und ruhig geworden wie ein kleines Kind bei seiner Mutter; wie ein kleines Kind, so ist meine Seele in mir". Selbstachtsamkeit hat etwas Heilendes, ohne Zweifel. - Liest man aber nur einen weiteren Vers dieses Psalms, bemerkt man, wie solch ein Bild im biblischen Glauben eingebettet ist. "Israel, hoffe auf den HERRN!" heißt es da. Und das ist der Punkt: Wenn Kirche nach Kräften der Erneuerung sucht, findet sie die nicht allein in sich selbst. Das alte Glaubensbekenntnis beginnt mit dem "Ich glaube", fährt aber nicht fort : "an mich selbst", auch wenn Selbsterkenntnis hohen Wert hat. Die große Entdeckung des Glaubens war und ist aber, dass wir nicht allein sind, sondern die Geisteskraft Gottes am Werke ist. Dem spüren wir nach.

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1 Monat 4 Tage her #18

Die Bibel deutet doch darauf hin, dass wir zu allererst das Gesetz der Liebe nicht verlassen sollen? Und alles zu prüfen?
Und nach Prüfung erscheint mir der Weg mit dem Inneren Kind ist ein Teil des Weges der bedingungslosen Liebe, um uns in Liebesfähigkeit zu versetzen.

Margret Paul hat sehr darum gebetet. Zur Verdeutlichung hier noch ein Link zu einem Video, in dem sie ab Min 3:45 min. beschreibt, wie sie Gott während des Prozesses einlädt:



Ich ringe um ein Verständnis dieser Zusammenhänge und frage mich: Hat nicht Gott seinen Sohn gesandt und ist nicht dieser vielleicht sein eigenes göttliches Kind?
Vielleicht ist die Beziehung zu unserem eigenen inneren Kind ein Teil des Weges der Liebe und Wahrheit und letztlich erscheint darunter genau dieses göttliche Kind?

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3 Wochen 6 Tage her #26

Ich sehe es so, dass wir nicht Körper sind, die einen Geist haben, sondern Geister, die einen Körper haben. Sie können Geist auch mit Seele gleichsetzen. Diese Seele ist göttlichen Ursprungs. Gott hat in jeden von uns eine Funken/ eine Flamme seiner Göttlichkeit. gesetzt. Wie hell wir diese Flamme werden lassen, liegt ganz bei uns. . Solange wir uns nicht selbst lieben , können wir uns auch nicht andere lieben.( du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst) . Wir müssen mit dem Verurteilen aufhören.Wenn wir andere verurteilen,verurteilen wir uns selbst. Wenn wir uns bewußt werden, was wir vor allem an uns selbst verurteilen, und uns trotzdem lieben und verzeihen, können wir auch aufhören andere zu verurteilen. Das hat nichts damit zu tun, dass wir unsere Fehler beschönigen, und danach weiter machen können wie bisher. Ich habe einmal körperlich erfahren dürfen, dass Gott , oder ich mir selbst?, verziehen hat / habe. Ein unglaubliches Gefühl. Wenn es wirklich ehrlich gemeint ist, dann erfährt man Gott als ein Gefühl, so wie es in dem Psalm, den Dr. Vetter genannt hat, beschrieben ist. Man kann seine Seele aber nicht betuppen. Die weiß genau, wenn wir es nicht ernst meinen.

Letzte Änderung: 3 Wochen 6 Tage her von Almut Diem.

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3 Wochen 3 Tage her #34

(- Diese Thematik provozierte in mir eine sehr lange Antwort… die ein paar grundlegende Aspekte dessen ansprechen soll, was mit diesem Video hier in den Raum gestellt wurde: In der ersten Hälfte äußere ich mich dazu, daß Frau Pauls Methode in meinen Augen vornehmlich eine psychologisch-psychotherapeutische Methode ist und was ich hier für kritisch halte. In der zweiten Hälfte versuche ich eine Abgrenzung von psychischem Gesunden zum geistlichen Heil-Sein und -Werden. – Ich hoffe, das ist hilfreich – trotz der Länge.)

Ehrlich gesagt, mich irritiert es immer etwas, wenn psychologische Konstrukte bzw. Methodik mit geistlichen Elementen versehen und dann als christliche Methodik ‚verkauft‘ werden. Das mag für viele Menschen gut funktionieren. Manche hält es indirekt aber auch davon ab, angesichts psychischer Probleme oder Fragestellungen den adäquaten Ansprechpartner – einen ausgebildeten Psychiater, Psychotherapeuten o. Ä. – für sich in Anspruch zu nehmen. Im ersten Video oben spricht Frau Paul auch von Problemen, die zu lösen längere Zeit braucht, u. A. vom ‚Zucker (Süßkram), der gegen den Schmerz hilft‘. In meinen Augen ist es – mindestens! - eine fahrlässige Schädigung ernstlich erkrankter Menschen, wenn suggeriert wird, eine Eßstörung ließe sich mittels eines Sechs-Punkte-Selbsthilfeprogramms adäquat behandeln. Auch wenn diese Methode vermutlich durchaus hilfreich ist: Es sollte immer darauf hingewiesen werden, daß angesichts ernster Erkrankungen Fachleute aufgesucht werden sollten, damit die betroffene Person alle verfügbare, angemessene Hilfe erhält. In meiner Zeit in freikirchlichen Gemeinden bin ich mehrfach Menschen begegnet, die nicht zuletzt durch Botschaften wie die obige von Frau Paul davon überzeugt waren, ‚Jesus‘ sei ihr Psychotherapeut – und die infolgedessen mit ihrer Eßstörung, ihrer Alkoholkrankheit, ihrer Depression usw. allein blieben – ohne professionelle Hilfe. Als Christin mit einigem psychologischen Fachwissen sage ich sehr entschieden: Das ist NICHT in Gottes Sinn.

- Es hat eine ganze Reihe von Publikationen zum sogenannten ‚inneren Kind‘ gegeben - von Fachleuten aus den Bereichen Psychotherapie, Psychoanalyse, Medizin. Ich weiß nicht, wer den Begriff bzw. dieses Bild als erstes gebraucht hat. Ich habe mir noch den Anfang des folgenden Videos mit Frau Paul angesehen:



Demzufolge ist sie selbst Psychologin und Psychotherapeutin – und hatte als Kind negative Erfahrungen mit einem Psychiater und als Erwachsene nur unzulängliche Erfolge mit Therapeuten. Sie ist überzeugt, daß Gottes Geist das Zustandekommen ihrer Sechs-Punkte-Methode gewirkt hat. Das mag so sein. Es löst sie aber nicht aus der Verantwortung, Menschen auch dazu zu ermutigen, sich nötigenfalls weitergehende professionelle Hilfe zu suchen. – In den USA ist das vermutlich kein so großes Problem, da die Menschen dort insgesamt weniger Ängste und Vorbehalte gegenüber Psychiatrie und Psychotherapie haben. Hier in Deutschland kann es tragische Folgen haben, wenn eine Person so auftritt, als habe sie von Gott die ‚(Selbst-)Heilungsmethode für alles‘ empfangen. – Ich empfehle die ersten 15 Minuten dieses dritten Videos anzusehen: Hier ist Frau Paul etliche Jahre älter, und aus dem, was sie über ihre Ehe sagt, wird deutlich, daß ihre Methode für sie selbst auch nicht alles lösen konnte – geschweige denn schnell! – Wir sind alle Menschen, begrenzte Wesen, fehlbar; der beste Therapeut kann nicht jedem Patienten gleichermaßen gut helfen: Es hat gute Gründe, daß es eine Vielfalt von Methoden und eine ganze Reihe verschiedener Heilberufe gibt.

- Ungeachtet dieser Kritik ist es letztlich durchaus eine gute Sache, wenn ‚Psychohygiene‘ – durch Frau Paul und andere - für immer mehr Menschen zu einem Thema wird, für das sie offen sind und mit dem sie sich auch konstruktiv auseinandersetzen.

Christliche Seelsorge bzw. geistliche Übungen und Psychotherapie bzw. psychologisches Coaching/Training haben Überlappungsbereiche. Und die Biblischen Geschichten erzählen, da sie von Menschen und ihren Beziehungen sprechen, auch viel Interessantes und Wichtiges über die menschliche ‚Psyche‘.

Meiner Ansicht nach ist es hier aber wichtig, zu unterscheiden: ‚Gesund‘ Sein und ‚heil‘ Sein sind nicht dasselbe. Ich bin zutiefst überzeugt, daß ein ‚Heilszustand‘ auch in Krankheit – und ganz, ganz sicher auch ohne ‚optimales innerseelisches Funktionieren‘ – eintreten kann. (Ähm… dazu gibt es auch Bibelstellen, die ich jetzt natürlich nicht parat habe… In den Paulusbriefen, meine ich...) Es ist gut und richtig, sich um innerliche Gesundung zu bemühen; und für jene, die zu sehr zur Selbstkritik, zu Zweifeln oder Ängsten neigen, ist es sicherlich sehr, sehr sinnvoll, danach zu fragen, wie eine positive innere Haltung auch sich selbst gegenüber gelebt und gepflegt werden kann. Aber – zum Geist-gewirkten ‚Liebenden‘ wird man nicht selten auch ohne die innere Harmonie, die aus einer Aussöhnung solcher verschiedenen ‚Seelen-Anteile‘ miteinander resultiert: Die Liebe, die Gott schenkt, ist von anderer Art als das, was sich methodisch ‚erarbeiten‘ läßt. Und ist im Zweifelsfall ganz unscheinbar – und dennoch mächtig. – Dessen bin ich mir sicher.

Ja Sagen zum Leben – das ist etwas, das sich in winzigen Dingen zeigen kann – und es ist ein Produkt Gott-gewirkter, gelebter Liebe.

Wir müssen nicht unbedingt als überschwängliche, ewig-glückselige Gottesbotschafter durch diese Welt gehen, um Gottes Liebe sichtbar werden zu lassen. (- Ich bin sicher, Er bezeugt seine Macht nicht zuletzt darin, wie Christen mit Leid umzugehen verstehen.) Aber dies müssen wir, so wir es irgend können: Ja Sagen zum Leben, mit allem Guten und allem Schweren – bei uns selbst und unseren Gegenübern.
Wie werden wir zu Gottes Liebenden? Vielleicht hierdurch: Sich in Seine Liebe für uns – und Seine ganze Schöpfung – zu vertiefen. - Immer neu.

(- Durch das Evangelium bzw. biblische Texte. Und nicht bloß allein, sondern auch gemeinsam – weil durch Gemeinschaft mehr Raum entsteht für das Wirken Gottes/des Geistes. – Dies klingt vielleicht zu schlicht und zu unspezifisch. Nun ja, ich bin auch keine Theologin… Andererseits bezweifle ich aber auch sehr, daß es hierfür ein universelles ‚Rezept‘ gibt.)

Anmerkung 1: ‚Bedingungslose Liebe‘ – die gebührt ausschließlich Säuglingen und Kleinstkindern – an alle anderen Menschen stellt eine gesunde Person notwendigerweise gewisse Bedingungen für ihre Liebe. Gott vermag diesbezüglich viel zu schenken. Es ist meines Erachtens jedoch irreführend und gefährlich, wenn postuliert wird, ein Christ könne und müsse aus sich selbst heraus für egal wen ‚bedingungslose Liebe‘ empfinden bzw. zeigen. – Außerdem gilt: Liebe kann sehr verschiedene Formen annehmen. Sie zeigt sich nicht ausschließlich in Mitgefühl, Großzügigkeit und Ermutigung sondern ggfs. auch in Kritik, Forderung, Ermahnung etc.. – Es ist wichtig, danach zu forschen, wie Gottes Nächstenliebe-Gebot verstanden und gelebt werden kann. Einfache Parolen hierzu betrachte ich aber mit großer Skepsis. Meiner Einschätzung nach gilt: die Vertreter einfacher Parolen belügen nicht selten sich selbst. (Sie wollen ‚bessere‘ Menschen sein, als sie sind – oder meinen, sie müssten bessere Menschen sein, um von Gott angenommen und geliebt zu werden.)

Anmerkung 2: Ja, wir sollen ‚alles prüfen‘. Für mich gehören hier auch diese Fragen dazu: Wo und wie bezieht sich Frau Paul konkret auf die Bibel? Welchen persönlichen Gewinn hat sie durch ihr ‚Unterrichten‘? Und in welchem Verhältnis steht dieser Gewinn zu ihrem Dienst an Anderen? Denn wer erfolgreich andere anleitet, gewinnt an Ansehen, bekommt Aufmerksamkeit und Einfluss – und profitiert in der Regel auch finanziell. Und: Dadurch, daß Frau Paul ihre Methodik in ein christliches Bezugssystem einbettet, erreicht sie letztlich auch einen großen Interessenten- bzw. Kundenkreis für ihr Produkt. Denn ein Produkt ist es (in einem Interview von 2014 wirbt sie z.B. für ein von ihr entwickeltes, käufliches Programm für Computer-basiertes Training). Das ist, für sich genommen, nicht verwerflich – muß aber bei einer Beurteilung ihrer ‚Lehre‘ mitberücksichtigt werden: In Glaubensbelangen sollte jeder Christ ein gutes Maß an Demut bzw. Selbstkritik üben. Wenn es dagegen um Produktmarketing geht, gibt es im Normalfall keinen Raum für Bescheidenheit. - Frau Paul mag zutiefst davon überzeugt sein, daß ihr Programm für jeden und alles geeignet sei. Das heißt aber absolut nicht, daß dies auch tatsächlich der Fall ist. (- Was ihr als Psychologin und ‚registrierter‘ Psychotherapeutin eigentlich auch bewußt sein muß.)

Anmerkung 3: Ich bin nun wirklich keine Expertin in Sachen Trinität/Dreieinigkeit, aber…: Gott wäre nicht Gott, wenn ER einer ‚Menschwerdung‘ in Jesus Christus bedurft hätte, um seine eigene seelische Ausgeglichenheit bzw. seinen eigenen inneren Frieden zu erlangen: Wir können wohl kaum vom Menschen auf Gott schließen. – Ich denke, hier wird gut ersichtlich warum es sinnvoll ist, Psychologisches und Theologisches/Geistliches möglichst deutlich auseinanderzuhalten. Im einzelnen Menschen sind diese Dinge ineinander verwoben und beeinflussen sich wechselseitig, keine Frage. Es hat aber guten Grund, daß Psychotherapeuten sich in ihrer Arbeit in aller Regel nicht auf einen Gott oder ein Glaubenssystem beziehen – und verantwortungsvolle Seelsorger/Theologen Hilfesuchende beim Verdacht auf psychische Erkrankungen – zumindest auch – auf Heilberufler verweisen.

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3 Wochen 19 Stunden her #38

Ich möchte nochmal den Kern meiner Aussage darstellen, um Missverständnisse auszuräumen, denn eine Kirche, die nicht auf den Weg der Liebe führt, hat ganz wenig Hoffnung in meinen Augen.

Das Bewusstsein der Menschen schaut häufig aus den Augen des Inneren Kindes, und oft von einem stark verinnerlichten negativen Kritiker begleitet, durch Schule und ein Elternhaus geprägt, das es selbst nicht besser gelernt hat.
Der Pastor ist eine weitere Instanz, bei der Orientierung gesucht wird.

Zu vermitteln, wie eine innere Instanz der Liebe entwickeln wird, eben diesen inneren liebenden Erwachsenen, der inspiriert wird und durch den die göttliche Liebe wirkt, und auch zur Bewusstwerdung der inneren Stimme, eben dieser göttlichen Führung in uns führt, kann eine Aufgabe der Kirche sein.

Es scheint eben so, als ob einige Aspekte dieses inneren Weges wie Selbstfürsorge, die eigenen Grenzen spüren zu dürfen, ja, sich auch wehren zu dürfen, auf einen Weg des Egoismus und der Selbstbezogenheit führten.

Und wenn die Bibel an manchen Stellen darauf hinweist, dass wir mit einer noch viel größeren Hingabe geben und lieben sollen, so bitten wir Gott um Verzeihung und bitten ihn, um seinen Schutz und seine Führung, damit wir in Zukunft einmal genau diese Liebenden werden.
Und natürlich ist es besonders wichtig, auch die Warnungen der Bibel ernst zunehmen, vor ausufernden Lebensweisen und mehr.

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