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Keine Bilder. Eine Ausstellung von Klaus Sievers |
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Vom 15. Januar bis 7. Februar 2010 stellte der Düsseldorfer Künstler Klaus Sievers ausgewählte Textarbeiten im Café im Foyer der Johanneskirche aus.
Ausstellungseröffnung Freitag, 15. Januar 2010, 19 Uhr, Café im Foyer
Begrüßung: Barbara Steinheuer, M.A., Johanneskirche Stadtkirche Einführung: Dr. Petra Winkelmann, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf Grußwort: Superintendent Ulrich Lilie, Evangelischer Kirchenkreis Düsseldorf Musik: Christian Bauer, Gitarre & Wilfried Nogatz, Gitarre und Bass
Themengottesdienst Sonntag, 31. Januar 2010, 10 Uhr, Johanneskirche Predigt: Pfarrer Dr. Uwe Vetter
Öffnungszeiten Montag – Freitag 10 – 18 Uhr, an Sonn- und Feiertagen nach den Gottesdiensten |
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Ein Koffer für die letzte Reise |
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Der Bestattungsunternehmer Pütz-Roth stellte über 100 Menschen identische Koffer zur Verfügung. Seine Spielregel war einfach: »Packe Deinen Koffer, als wenn heute Deine letzte Reise wäre. Schaue zurück auf Dein Leben und nimm die Dinge mit, die Dich als Mensch so unverwechselbar machen.«
Das Ergebnis dieses Projektes ist ein faszinierendes und berührendes Bild dessen, was Menschen wichtig und nahe ist.
»Ein Koffer für die letzte Reise« fordert auf, sich zu besinnen: Auf die Endlichkeit jeden Lebens und auf die individuelle Suche nach dem Wesentlichen.
Die 10-Minuten-Andachten montags–freitags um 18 Uhr übernahmen während dieser Zeit Mitglieder des Hospizforums sowie Pfarrerinnen und Pfarrer der evangelischen Kirchen zum Thema der Ausstellung.
Die Eröffnung fand am Sonntag, 23. August nach dem Sonntagsgottesdienst statt. Eine kurze Begrüßung zum Thema machten Dr. Susanne Hirsmüller vom Hospiz am EVK sowie Pfarrer Dr. Uwe Vetter.
Die Ausstellung endete mit einem Sonntagsgottesdienst am 6. September um 10 Uhr. Zum Thema »Ein Koffer für die letzte Reise« predigte Superintendent Ulrich Lilie. Die Predigt zur Ausstellung können Sie hier nachlesen.
Die Ausstellung war vom 23. August bis 6. September 2009 in der Johanneskirche zu sehen. |
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"Jerusalem" - Serigrafien von Heinrich Brandt |
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Die Serigrafien »Jerusalem ...warten auf den Messias« von Heinrich Brandt sind eine Huldigung an Jerusalem in der Kreation eines Quadrates mit zwölf Toren. Im abstrakten Bild spielt Brandt mit einer Vielzahl von Modifikationen der Farben, durch die er ein intensives, auch meditatives, Farberlebnis schafft.
Die Eröffnung der Ausstellung fand am Sonntag, 2. August nach dem Gottesdienst statt. Sie endete mit einem Themengottesdienst am Israelsonntag, 16. August um 10 Uhr. Die Predigt hielt Pfarrer Dr. Uwe Vetter zu Psalm 122. Den Text der Predigt finden Sie hier.
Ebenfalls am 16. August um 18 Uhr gab es zum Abschluss der Ausstellung in der Johanneskirche einen Vortrag von Rabbiner Jonathan Magonet zum Thema »Was bedeutet Jerusalem für die jüdische Identität?«
Die Ausstellung war vom 2. bis 16. August 2009 in der Johanneskirche zu sehen. |
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Fummel-Art - Objekte mit Blindenschrift von Franz Anton Lenze |
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Die Werke von Franz Anton Lenze basieren auf literarischen Vorlagen, die in ein bildnerisches Konzept übertragen werden. Dabei wird der Text zunächst in das Braille’sche Punktschrift Alphabet übersetzt und mit Bausteinen fühlbar – also auch für blinde Menschen lesbar – gemacht.
„Fummeln“ - das ist Blindenjargon und bezeichnet salopp eben diese Art der Wahrnehmung. Durch die Anordnung werden auch Farbe und Form zu wichtigen Symbolträgern. Auf diese Weise sprechen die Bilder mehrere sinnliche Wahrnehmungsebenen an und leiten durch die Synergie von Wort – Farbe – Form einen Wahrnehmungsprozess ein, zu dem Sehende und Blinde auf unterschiedliche Weise Zugang finden.
Die Eröffnung der Ausstellung fand im Rahmen der 10. Düsseldorfer Tage der Blinden und Sehbehindertenseelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland statt.
Dies Ausstellung war vom 3. bis16. Oktober 2009 in der Johanneskirche zu sehen. |
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Spiegelungen – Bilder von Irene de Navarro |
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In der Pfingstwoche zeigte die Düsseldorfer Künstlerin Irene de Navarro in der Johanneskirche - Stadtkirche eine Ausstellung zum Thema »Spiegelungen«.
Die Acrylgemälde auf Leinwand zeigten einen Ausschnitt aus dem Werk der Künstlerin, die sich in ihrem Schaffen der gegenständlichen Malerei widmet. Hierbei nehmen ihre Architekturmotive, Museumsbilder sowie Interieurs einen großen Raum ein.
Die Ausstellung fokussierte den Kontrast zwischen Gegenständlichkeit und Spiegelung. Die Verzerrungen, Veränderungen und das Unkonkrete im Charakter der Spiegelung erzeugen einerseits Unsicherheiten beim Betrachter und regen zu Umdeutungen und Fragen an. Zum anderen lassen die verschiedenen Ebenen der Darstellung wiederum viel Raum für eigene Gedanken und der Betrachter kann sich auf den Aspekt der Vielzahl von Möglichkeiten und Verheißungen einlassen, die sich ebenfalls in den Spiegelungen verbergen.
Am Sonntag, 7. Juni um 10 Uhr predigte Pfarrer Dr. Uwe Vetter zum Thema »Spiegelbilder des Heiligen Geistes« (1. Korinther, 13, 12). Die Predigt können Sie hier nachlesen.
Die Ausstellung war vom 31. Mai bis 7. Juni 2009 in der Johanneskirche zu sehen. |
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